Hameln und der Erste Weltkrieg

Projekt

“Ob man die Heimat wohl wiedersieht?” – Hameln und der Erste Weltkrieg

Dewezet, 2014

Tätigkeit

Ausstellungskonzeption und -gestaltung, Mitarbeit an Multimediaangebot

Projektbeschreibung

Der Erste Weltkrieg wurde von 1914 bis 1918 in Europa, dem Nahen Osten, in Afrika, Ostasien und auf den Weltmeeren geführt – aber er betraf auch die Stadt Hameln. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts belasteten politische Rivalitäten und allgemeines Wettrüsten die internationalen Beziehungen. Die Ermordung des österreichisch-ungarischen Thronfolgers im Juni 1914 löste schließlich eine Krieg aus, wie es ihn nie zuvor gegeben hatte. Die Ausstellung zeigt die großen Ereignisse der Weltpolitik und die Konsequenzen, die sie in Deutschland vor Ort hatten.

Multimediales Storytelling stand im Fokus der Aufbereitung des Themas. So entstand auch eine nach Sichtung und Auswahl der eingesendeten Dokumente eine eindrucksvolle Multimedia-Reportage speziell zur Feldpost aus dem Ersten Weltkrieg. In “Das Grauen zwischen den Zeilen” ist hörbar, welche Sicht die Hamelner Soldaten Kurt Ballerstedt und Hermann Heps auf das Geschehen hatten.

Für das anspruchsvolle Gesamtkonzept zum Ersten Weltkrieg gab es 2015 eine Auszeichnung der Konrad-Adenauer-Stiftung.

 

Link zur Multimedia-Reportage “Das Grauen zwischen den Zeilen”

Link zum Themendossier “Erster Weltkrieg”

Link zur Dewezet

Link zur Auszeichnung

 

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